IHFF      Institut für Historische Familienforschung


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Presse & Fernsehen

 

24.08.2009  KURIER - Vorfahren vor 1800 als Rarität
15.09.2008  KURIER - Wer waren meine Vorfahren
10.08.2008  KURIER - die Suche nach der Uroma
17.08.2008  KURIER - Die Verwandtschaft Pröll mit .
24/    2008  NÖN - KULTUR
22.09.2007  Salzburger Nachrichten - Wochenende
01/    2007  AVIDA - People
17.11.2006  ORF 2 Willkommen Österreich
07.03.2004  KURIER - von Georg Markus
02,03/2004  Fernsehbeiträge
01.03.2004  STANDARD - Kerrys Verwandte waren .
26.10.2000  KURIER - Gratisstammbaum für 500 ....
28/    1993  WIENER WIRTSCHAFT - Auf der ......
08.01.1993  DIE PRESSE, Wien-Journal Der Apfel..
05/    1992  CASH FLOW - Wer bin ich?
10/    1990  GEWINN - Wie der Stammbaum reiche ..
07/    1990  ERFOLG, Ahnenforschung
07.06.1990  NEUE NÖN Familienforschung ausgebaut

  ERFOLG
Ahnenforschung


"Ahnenforschung ist in, das Interesse an den eigenen Stammbaum-Wurzeln wächst und der Markt für entsprechende Dienstleistungen ist offen, weil das Forschen nach Ahn und Urmuhme ein oft mühsames Unterfangen ist. Der Wiener Ingenieur Felix Gundacker hat auf diesen Trend reagiert und sein EDV-Know-how mit seinem Faible für Genealogie vereint, um das Institut für Historische Familienforschung zu gründen.
Das Interesse an Ahnenforschung hatte ich bereits als Schüler, damals habe ich in Ahnenpässen und alten Urkunden geschmökert", erinnert sich der EDV-Spezialist. Die "Wiederentdeckung" dieses Alt-Hobbys, die schließlich zur Firmengründung führte, wurde durch die zufällige telefonische Begegnung mit einem anderen "Gundacker" ausgelöst. "Wir witzelten, ob wir wohl verwandt seien, und tatsächlich stellte sich dann ein Verwandtschaftsverhältnis in der 4/5 Generation heraus." Bei der Arbeit an der Erstellung der eigenen Ahnentafel vermißte der Gelegenheits-Genealoge die für andere wissenschaftliche Forschungen üblichen Hilfsmittel. "Die Ahnenforschung ist überhaupt die älteste Historische Disziplin", betont Felix Gundacker.
Für viele Gesellschaftswissenschaften sei Genealogie eine wichtige Hilfswissenschaft. "Trotzdem ist der Austausch von Informationen unter den Forschern bislang zufällig, und oft werden umständliche Recherchen aus Nicht-Wissen doppelt durchgeführt."